Immobilienbewertung vom Experten

35 Jahre Erfahrung als Immobilienmakler und 28 Jahre als Wertgutachter in der Wertermittlung von Immobilen !

Eine realistische Bewertung ist sehr wichtig für die erfolgreiche Vermarktung Ihrer Immobilie und Ihr Haus zu verkaufen. Die Wertermittlung spielt bei Ihrer Immobilienvermittlung eine wichtige Rolle. Denn die richtige Bewertung Ihrer Immobilie ist die Grundlage für eine erfolgreiche Vermarktung und Finanzierung Ihrer Immobilie.

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Die Online-Bewertung beruht auf wissenschaftlich fundierten Verfahren durchgeführter Auswertungen des aktuellen Immobilienmarktes und bietet einen ersten Richtwert.

Die individuelle Bewertung von Vermögenswerten ist ein komplizierter Prozess und Immobilienbewerter müssen viele Faktoren berücksichtigen.

Je nach Immobilie können unterschiedliche Methoden verwendet werden, um den Wert der Immobilie zu ermitteln. Die gängigsten sind das Sachwertverfahren, das Ertragswertverfahren und das Vergleichswertverfahren.

Immobilienbewertung - Das müssen Sie wissen!

Der erste Schritt beim Immobilienverkauf ist immer die Ermittlung des aktuellen Verkehrswerts. In jeder Verkaufssituation ist es wichtig, eine aktuelle Immobilienbewertung zu haben. Falsche Annahmen können Ihnen erhebliche Nachteile bringen.

Wir haben jahrelange Erfahrung in der Immobilien-Branche und kennen uns besonders in der Region rund um Fröndenberg bestens aus.

Aufgrund dieser Erfahrung und Ihren Eckdaten können wir Ihnen eine erste Einschätzung geben. Denn: Der Wert eines Hauses oder Wohnung hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab.

Immobilien Nentwig bewertet Immobilien. Seit über 35 Jahren vertrauen unsere Kunden Ihre Vermögenswerte an. In den Regionen Kreis Unna, dem Ruhrgebiet und im nördlichen Märkischen Kreis arbeiten wir mit tiefem Marktverständnis und der Erfahrung, die für eine sachgerechte Bewertung erforderlich ist.

Was ist das Sachwertverfahren?

Liegenschaftswert und Baukosten stehen im Mittelpunkt des Liegenschaftswertrechts. Der Gutachter ermittelt den Wert des Gebäudes anhand des Baujahres, der Struktur des Gebäudes und des Zustands der Ausstattung und addiert den Wert des Grundstücks. Bei der Wertermittlung eines Einfamilienhauses ist das Sachwertverfahren besonders verbreitet.

Was ist das Ertragswertverfahren?

Das Ertragswertverfahren wird hauptsächlich bei der Vermietung von Immobilien angewendet. Berechnungsgrundlage ist der realisierte Miet- bzw. Pachtbetrag. Je nach baulichen Gegebenheiten des Gebäudes kann dieser Wert erhöht oder verringert werden.

Was ist die Vergleichswertmethode?

Wie der Name schon sagt, basiert das Vergleichswertverfahren auf dem tatsächlichen Verkaufspreis von Immobilien mit ähnlichen Lagen, ähnlicher Ausstattung und Baustoffen als Bewertungsgrundlage. Wie bei anderen Verfahren gibt es aufgrund von Lage, Aufteilung, Beschaffenheit oder besonderen Eigenschaften des Mobiliars Raum für individuelle Auf- oder Abwertungen. Dieses Verfahren eignet sich besonders für Eigentumswohnungen, da in vielen Fällen einfach vergleichbare Immobilientransaktionen zur Bewertung herangezogen werden können.

Was beeinflusst die Immobilienbewertung?

Bei der Ermittlung dieses Wertes wirken sich unterschiedliche Einflussfaktoren auf das Steigen oder Sinken des Ergebnisses aus. Dies ist keine Seltenheit, denn der Bewertungsprozess hat immer einen gewissen Spielraum.

Hier finden Sie Antworten auf Fragen zur Wertermittlung.

Wichtige Informationen zur Immobilienbewertung!

Wie bewerten Banken Immobilien?

Bei der Bewertung von Immobilienfinanzierungen durch Banken steht die Frage im Fokus, ob der Verkaufserlös bei Insolvenz des Kreditnehmers die Restschuld ausgleichen kann. Banken müssen auch bedenken, dass bei Notverkäufen die für die Vermarktung zur Verfügung stehende Zeit meist deutlich geringer ist als üblich.

Daher kann die Bewertung der Bank viel niedriger sein als der Betrag, den der Immobilienmakler zum Zeitpunkt des Verkaufs als Angebot verwendet hat.

Wie kann man den Wert von Immobilien steigern?

Makler und Gutachter werten unfertige Reparaturen und Modernisierungsmaßnahmen in der Regel als Abzug. In diesem Fall kann der geschätzte Wert höher sein als die tatsächlichen Renovierungskosten – insbesondere, wenn der Eigentümer noch seine eigenen Arbeiten zur Kostensenkung beitragen kann.

Daher ist es sinnvoll, vor dem Verkauf der Immobilie wichtige Sanierungsmaßnahmen durchzuführen, damit die Immobilie in gutem Zustand verkauft werden kann. Dies betrifft hauptsächlich folgende Bereiche:

  • Energiesparende Nachrüstungen wie Austausch veralteter Heizungsanlagen, Dämmung von Dächern und Außenwänden oder Austausch alter und beschädigter Fenster
  • Bauschäden entfernen, um weitere indirekte Schäden wie das Eindringen von Feuchtigkeit oder Schimmelbildung zu vermeiden
  • Veraltete Strom- und Wasserversorgungsanlagen modernisieren
  • Grundlegende Maßnahmen für Außenanlagen, wie zum Beispiel Gartenpflege oder beschädigte Wege, Treppen und Zufahrten reparieren.

Worauf achtet ein Gutachter?

Die Immobilienbewertung erfolgt in der Regel in mehreren Schritten. Zunächst erhält der Bewerter Bauunterlagen (Bebauungspläne, Baubeschreibungen, Grundbuchauszüge und Nachweise über durchgeführte Sanierungsmaßnahmen).

Dadurch kann er die Lage der Immobilie und die Aufteilung des Grundrisses grob nachvollziehen. Anschließend erfolgt eine Begehung der Immobilie, um den Zustand und ggf. die Schäden zu beurteilen, da diese Faktoren dann zusammen mit der Marktbewertung in die Bewertung einfließen.

Warum verkaufen Sie Ihr Haus nicht nur an den Verkäufer?

Sie müssen Ihr Haus zweifach verkaufen: An den Käufer und an die Bank. Dieser zweite Verkauf ist durchaus schwieriger als der erste Verkauf an den Interessenten.

Die automatischen Bewertungstools im Internet bilden nur einen groben Wert, nicht aber den individuellen Wert Ihrer Immobilie, ab. Diese Tools können immer nur eine grobe Annäherung an den Wert Ihrer Immobilie sein, da diese nicht auf die speziellen Eigenheiten eingehen können.

Was ist die ImmoWertV?

In Deutschland ist die Immobilienbewertungsverordnung (ImmoWertV) die Rechtsgrundlage, also die gesetzliche Regelung zur Bewertung von Immobilien. Die Vorschriften werden seit Mitte 2010 umgesetzt, da die alten Bewertungsvorschriften zu diesem Zeitpunkt abgelöst wurden.

Die ImmoWertV legt im Wesentlichen den Grundsatz der Verkehrswertermittlung von Grundstücken und Grundstücken fest.

Daher ist es wichtig, eine Bewertung nach ImmoWertV (Immobilienwertvermittlungsverordnung) durchführen zu lassen. Wir sind zertifizierte Bewerter für Wohnimmobilien und können so auf die individuellen Merkmale Ihrer Immobilie eingehen und einen korrekten Wert ermitteln.

Warum ist der realistische Verkaufspreis wichtig?

Die unrealistisch hohen Preise von Häusern, Wohnungen oder Gewerbeimmobilien machen einen Verkauf Ihrer Immobilie fast unmöglich. Nur der reale Marktwert kann einen Käufer und insbesondere die finanzierende Bank überzeugen.

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